Bandscheibenvorfall behandeln – Dein spezialisierter Heilpraktiker in Magdeburg
Schmerzen durch Bandscheibenvorfall?
Die zugrunde liegenden Ursachen liegen oft tiefer.
Ein Bandscheibenvorfall kann im MRT bedrohlich aussehen – doch er erklärt nicht automatisch deine Schmerzen. Seit über 20 Jahren begleite ich Menschen dabei, die tieferliegenden Ursachen ihrer Beschwerden zu verstehen und gezielt zu behandeln.
In meiner Praxis in Magdeburg finden wir häufig einen Weg, Schmerzen ohne Operation deutlich zu lindern und die Beweglichkeit zu verbessern

Lösungen
ohne Operation

ursachenorientierter Ansatz langjährige Erfahrung

Motivation und Weitblick durch eigene Schmerzerfahrung
Ein Bandscheibenvorfall bedeutet nicht automatisch Schmerzen
Was MRT-Befunde wirklich aussagen – und was nicht
Viele Patienten kommen mit der Sorge in meine Praxis, dass ihr Bandscheibenvorfall die auslösende Ursache ihrer Beschwerden sei. Tatsächlich zeigen klinische Studien, dass Bandscheibenvorfälle und andere Veränderungen der Wirbelsäule auch bei völlig schmerzfreien Menschen häufig vorkommen.
Mit anderen Worten:
Ein Bandscheibenvorfall im MRT erklärt nicht automatisch, warum du Schmerzen hast – und schon gar nicht, wie sie sinnvoll behandelt werden sollten.
Entscheidend ist nicht der Befund allein, sondern die Frage:
Welche Spannungen verursachen so viel Druck, dass die Bandscheibe ihre Belastbarkeit verliert?
Woher ein Bandscheibenvorfall wirklich kommt
Dauerhafte Spannung erzeugt dauerhaften Druck
In meiner therapeutischen Erfahrung zeigt sich immer wieder ein zentrales Muster: Übermäßige myofasziale Spannung – also dauerhaft angespannte Muskeln und Faszien – erzeugt Druck auf die Bandscheiben.
Hält dieser Druck lange genug an, kann der Faserring der Bandscheibe nicht mehr standhalten und es kommt zu einer Bandscheibenvorwölbung (Protrusion) oder einem Bandscheibenvorfall (Prolaps) kommen.
Das bedeutet:
- Die Spannung entsteht vor dem Bandscheibenvorfall
- Sie verursacht oft die Schmerzen selbst
- Der Bandscheibenvorfall ist häufig eine Begleiterscheinung, nicht die Ursache
Wer nur den Bandscheibenvorfall behandelt, lässt das eigentliche Problem bestehen.
Warum klassische Behandlungen oft nicht ausreichen
Wenn Symptome behandelt werden, aber der Auslöser bleibt
Viele Betroffene haben bereits Physiotherapie, Spritzen, Schmerzmittel oder Infiltrationen hinter sich. Diese Maßnahmen können kurzfristig entlasten – ändern aber meist nichts an der Ansteuerungsebene, die die Spannung immer wieder neu erzeugt.
Der Körper bekommt weiterhin denselben „Befehl“ zur Anspannung.
Das Ergebnis: Die Beschwerden kommen zurück oder werden chronisch. Auch operative Eingriffe können diesen Mechanismus nicht automatisch lösen.
Die Erfahrung zeigt, dass es zu erneuten Beschwerden oder Belastungen benachbarter Bandscheiben kommen kann, wenn der Druck weiter besteht.
Operation bei Bandscheibenvorfall – sinnvoll oder vermeidbar?
Warum Zurückhaltung oft der bessere Weg ist
Eine Operation kann in bestimmten Fällen notwendig sein – etwa bei schweren neurologischen Ausfällen. Doch in vielen Situationen ist ihr Nutzen ungewiss.
Bei jeder Operation werden mehrere Körperschichten durchtrennt. Diese können vernarben und neue Spannungen begünstigen. Die entstehenden Veränderungen sind nicht immer vollständig rückgängig zu machen.
In meiner über 20-jährigen Praxis mussten nur sehr wenige Patienten nach meiner Behandlung tatsächlich operiert werden.
Viele kommen gerade deshalb zu mir – auch Kollegen aus medizinischen Berufen.
Was ich bei einem Bandscheibenvorfall anders mache
Behandeln, was den Druck erzeugt – nicht nur das Symptom
Der therapeutische Fokus liegt darauf,
- übermäßige Muskel- und Faszienspannung zu reduzieren
- das Nervensystem aus dem Dauer-Alarmzustand zu holen
- den Druck von der Bandscheibe zu nehmen
In bestimmten Fällen unterstütze ich zusätzlich die körpereigene Rückbildung (Resorption) des Bandscheibengewebes und die Regeneration gereizter Nerven.
Hier kommen spezielle craniosacrale Techniken zum Einsatz, die den Gewebestoffwechsel anregen und die Selbstregulation fördern.
Der therapeutische Ansatz unterscheidet sich dabei nur geringfügig von Rückenschmerzen ohne Bandscheibenvorfall.
Verstehen, einordnen, dann entscheiden
Bandscheibenvorfall – den nächsten Schritt in meiner Praxis in Magdeburg klären
Wenn du einen Bandscheibenvorfall hast und wissen möchtest, ob eine ganzheitliche Behandlung für dich sinnvoll ist, klären wir das in Ruhe in einem ersten Termin.
Verstehen, einordnen, dann entscheiden
Bandscheibenvorfall – den nächsten Schritt in meiner Praxis in Magdeburg klären
Wenn du einen Bandscheibenvorfall hast und wissen möchtest, ob eine ganzheitliche Behandlung für dich sinnvoll ist, klären wir das in Ruhe in einem ersten Termin.
Häufige Fragen
zum Bandscheibenvorfall
Ist ein Bandscheibenvorfall immer schmerzhaft?
Nein. Studien zeigen, dass viele Menschen Bandscheibenvorfälle haben, ohne jemals Schmerzen zu entwickeln. Entscheidend ist die funktionelle Belastung, nicht der Befund allein.
Kann sich ein Bandscheibenvorfall zurückbilden?
Ja, der dem Bandscheibenvorfall zugrunde liegende Riss im Faserring der Bandscheibe kann heilen, insbesondere wenn der Druck dauerhaft reduziert wird. Der Anpassungs- und Rückbildungsprozess des Körpers kann gezielt unterstützt werden.
Ist eine Operation immer notwendig?
Nein. In vielen Fällen lassen sich Beschwerden auch ohne Operation deutlich verbessern. Ob eine OP sinnvoll ist, hängt von mehreren Faktoren ab.